Reisen mit Kind, Roadtrip

Camping mit Kind: Entspannt unterwegs und voll im Trend

Auf und davon. Einfach nur die nötigsten Dinge in eine Tasche schmeißen, in ein Camper steigen und losdüsen – ein Roadtrip, wohin die Straße uns auch immer führen mag. Ohne lange Vorbereitungen. Einfach der Sonne entgegen. Ja, Camping-Urlaub hat schon etwas Romantisches und Leichtes. Kein Wunder also, dass der Corona-Camper-Boom einfach kein Ende findet. Auch wir haben es getan, wiederholt sogar. Und das ganz ohne eigenen Camper und mit Kind im Gepäck.

Zugegeben – früher hatten auch wir dieses ziemlich klischeehafte und alte Bild von Camping im Kopf. Klassische Rentner-Dauercamper mit ihren Wohnwagen, die Teppiche auslegen, den kleinen Gartenzaun aufstellen und nie ohne Fernseher und anständige Satellitenschüssel unterwegs sind. Doch schon während unserer Weltreise 2017 in Neuseeland hat sich unsere Einstellung zum Thema Camper rapide verändern. Als wir 2018 erneut einen Roadtrip im Osten Kanadas machten, hat uns das Camper-Fieber dann total erwischt. Dass im darauffolgenden Jahr das Camping eine richtige Revolution erlebt – damit hätte wohl niemand gerechnet. Mittlerweile gilt es dank Corona jetzt fast schon als Statussymbol einen eigenen Camper in der Hofeinfahrt parken zu haben.

Vom eigenen Camper zum Mietcamper

Roadtrip Normandie Bretagne

Eigentlich stand nach unserer Weltreise eines fest: Irgendwann haben wir einen eigenen Camper und reisen damit um die Welt. Diesen Traum haben wir uns bislang noch nicht erfüllen können, sind aber darüber nicht weiter traurig. Denn wer sagt eigentlich, dass man einen eigenen Camper für einen Roadtrip braucht? Wir haben in den letzten 2 Jahre die schönsten Roadtrips erlebt und konnten dabei flexibel die Größe unseres Weggefährten nach unseren Ansprüchen bestimmen. Unser Mietcamper wächst mit uns als Familie und das finden wir großartig.

Besonders als junge Eltern weiß man oft gar nicht, was mit so einem neuen Familienmitglied für Herausforderungen auf einen zukommen. Oder was für Bedürfnisse das Kind mit sich bringt. Während man mit Baby zwar einen größeren Bedarf an Ausstattung hat, steigt bei einem Kleinkind vor allem die Frage nach Beschäftigung. So waren wir beispielsweise zusammen mit Rosie im Babyalter in einem VW T5 von roadsurfer unterwegs, wobei wir mit zunehmendem Alter wahrscheinlich auf ein größeres Camper-Modell umsteigen würden, damit unsere kleine Maus an Miese-Peter-Tagen einfach mehr Bewegungsfreiheit im Fahrzeug hat.

Welcher Camper ist der Richtige für dich?

Wie du merkst – die Größe ist das A und O bei der Camperwahl. Hier spielt natürlich die Anzahl der Insassen eine Rolle, aber viel mehr noch die eigenen Ansprüche. roadsurfer unterscheidet hierbei grundsätzlich zwischen zwei Modellen: Campervans und kleine Wohnmobile. Für Familien sind beide Modelle geeignet, doch wie bereits erwähnt, ist nicht jedes gleich praktisch.

Legt man unter anderem Wert auf coole Stellplätze direkt am Meer, ist man definitiv mit einer kleineren Camper-Variante besser bedient. Viele Parkplätze am Strand sind entweder für größere Camper komplett gesperrt oder haben eine Höhenbegrenzung von 2,10 m. Ähnliches gilt bei Städten. Wer aber seinen Camper nicht für jede Nacht umbauen möchte oder einfach mehr Platz als Rückzugsraum benötigt, der ist in der Kategorie der Wohnmobile besser aufgehoben.

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Fazit

Schlussendlich sind auch bei Campern die Geschmäcker grundverschieden und lassen sich defintiv nicht pauschalisieren. Überleg dir vor dem Mieten also genau, was für dich wichtig ist und wähle einen Camper, der zu dir passt. Wir persönlich probieren uns gerne in den verschiedenen Varianten durch, sodass wir irgendwann genau wissen, welche Größe für uns die Beste ist. Mal sehen mit welchem Campertyp wir nächstes Jahr unterwegs sein werden. Aber ganz egal – es wird bestimmt ein weiteres wunderschönes Familien-Abenteuer werden.

{Werbung} Dieser Blogbeitrag ist in Zusammenarbeit mit roadsurfer entstanden.


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